Einige kurze Video Clips erstellt zu Ehren von Imelda und ein längerer Video Bericht über San Sigismondo PDF Drucken E-Mail
Montag, den 19. April 2010 um 11:37 Uhr


 

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Cantate Domino (D. Buxtehude / P. E. Ruppel).
Gesungen von den Schwestern Samariterinnen FLUHM.

 

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Mit Musik von Frédéric Chopin: "Prélude Nr. 1"

 

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Die Kirche San Sigismondo in Bologna, in der sich die Reliquien der Seligen befinden.
Übersetzung des englischen Textes:
Im 13. Jahrhundert baute die Malvezzi Familie, die mit dem König Sigismund von Burgund verbündet war, diese Kirche als privates Oratorium. Im Jahre 1288 jedoch wurde sie zur Pfarrkirche umgewidmet. Bis 1988 behielt sie diesen Status als Pfarrkirche, als der Priester in eine andere nahegelegene Kirche versetzt wurde. In der Folge wurde nun San Sigismondo aufgrund ihres Standorts als Universitätskirche neu eingestuft. Die 14 Kreuzwegstationen, die hoch oben an den Wänden hängen wurden im Jahr 2002 auf Kosten einer der ortsansässigen Banken in Bologna restauriert. Sie wurden von einem einheimischen Künstler gegen Ende des 18., Anfang des 19. Jahrhunderts gefertigt. In der Kirche werden die Reliquien der seligen Imelda Lambertini von Bologna aufbewahrt. Sie wurde von Papst Pio X. aufgrund eines wundersamen Ereignisses, welches im Jahr 1333 stattfand, selig gesprochen, gemäß dem sie im Alter von nur 12 Jahren nach dem Empfang der Heiligen Kommunion starb. Eine wächserne Statue der kleinen Heiligen wurde über den Reliquien platziert. Giuseppe Maria und Luigi Crespi malten dieses Kunstwerk aus dem 18. Jahrhundert, welches die Jungfrau Maria umgeben von Heiligen zeigt. Das Gebäude, um 1200 erbaut, wurde erstmals im Jahre 1459 umgebaut, dann erneut zwischen 1725 bis 1728 auf Kosten der Familie Malvezzi, ausgeführt von Carlo Francesco Dotti. Der Glockenturm wurde 1795 nach Plänen von Angelo Venturoli angebaut. Die Marmoraltäre jeder einzelnen Kapelle wurden von Giuseppe Jarmorini im Jahre 1792 gefertigt und 1870 von Angiolini und Mastellari verziert. Domenico Pedrini und Girolamo Montanari sind die Künstler dieser Malerei aus dem 18. Jahrhundert von der Madonna mit dem Kind und einigen Heiligen. Schließlich sehen wir oberhalb dieses letzten Altars ein weiteres Werk aus dem 18. Jahrhundert der Jungfrau mit den Heiligen Antonius Abate (Antonius der Große), Antonius von Padua und Franz von Assisi.

 

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Mit Musik von Georg Friedrich Händel: "Wassermusik"

 

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Mit Musik von Bedrich Smetana: "Die Moldau"

 

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Das Foto des Gemäldes im Clip stammt von Maria Ellenrieder (1791-1863), von einem Gebetszettelchen aus dem Jahre 1951.
Die Musik stammt von Ludwig van Beethoven: "Violinomanze"

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 19. März 2015 um 19:53 Uhr
 
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